Roadmap
Was wir vorhaben, in der Reihenfolge, die wir für sinnvoll halten. Die Punkte unter In Arbeit und Geplant wollen wir bis März 2027 ausliefern. Ein Punkt rückt nach vorn, wenn Kunden ihn brauchen, und nach hinten, wenn etwas Wichtigeres dazwischenkommt. Stand September 2026. Wünsche und Prioritäten nehmen wir über die Kontaktseite entgegen.
In Arbeit
- MariaDB-Update ohne Handarbeit — Der Konfigurationsassistent erkennt eine neue MariaDB-Reihe und trägt Programm- und Datenpfad selbst nach. Bis dahin beschreibt das Handbuch den Ablauf.
- App-V-Detailseiten mit allen Aktionen — Veröffentlichen, Zurückziehen und Löschen gibt es heute in den Listen; sie kommen auch auf die Detailseiten von Paketen und Verbindungsgruppen, mit derselben Bedienung wie bei MSIX.
- Richtlinien: Computer entscheidet mit — Der Computerteil eines Richtliniensatzes entscheidet, ob Benutzeranteile auf diesem Gerät gelten, nach dem Loopback-Prinzip aus Gruppenrichtlinien.
- Logs, die sich selbst pflegen — Server- und Agent-Logs werden abgeschnitten, komprimiert und überwacht. Fehlermeldungen des Agenten nennen Ursache und nächsten Schritt im Klartext.
Geplant bis März 2027
- Entra ID als Identitätsanbieter — Anmeldung am Portal per OpenID Connect neben Windows-SSO, Berechtigungen aus Entra-Gruppen. Das Design liegt vor.
- App Attach: lokaler Cache — Der Agent hält CIM-Images lokal vor, damit Anwendungen auch bei zäher Freigabe zügig starten. Die Überwachung der Einbindung samt Selbstheilung gibt es bereits.
- Prestage — Pakete und Lizenzen werden maschinenweit vorab bereitgestellt, der Benutzer registriert nur noch. Für Terminalserver und VDI mit vielen Anmeldungen.
- ZeroPortal-Launcher — Ein Starter für App-V- und MSIX-Anwendungen mit Skripten vor und nach dem Start, zentral verteilt wie eine Richtlinie.
- Nutzungsreporting für MSIX und App Attach — Welche Anwendungen laufen wo und wie oft, wie heute schon für App-V. Grundlage, um Pakete stillzulegen.
- App-V-Modul vereinheitlichen — Zurückziehen und Aufräumen nach denselben Regeln wie bei MSIX, Gesamtüberarbeitung des App-V-Teils.
- MSIX-Werkzeuge im Portal — Neu signieren mit erhaltener Identität, Shared Package Container, winget-Import direkt im Portal, Differenz-Download bei Updates.
Danach
- Portal-Server unter Linux und im Container — Der Server ist dafür angelegt: kein P/Invoke, keine Registry, kein WMI. Die verbliebenen Windows-Aufrufe, etwa für Dienste und Firewall, sind aufgelistet und ersetzbar. Der Agent bleibt Windows.
- Standorte und Zonen — Zentrale Topologie statt Konfiguration je Knoten, damit Agenten den nächstgelegenen Server und die nächstgelegene Freigabe finden.
- Self-Service für Benutzer — Ein Katalog, aus dem Benutzer freigegebene Anwendungen selbst anfordern. Die Server-Schnittstelle existiert, der Client wird geprüft.
Was bereits geliefert ist, steht in den Release Notes.